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Der Magnetismus allgemein und seine Anwendung bei der Magnetpulver-Prüfung

Wie die Bezeichnung „Magnetpulver-Prüfung“ bereits deutlich macht, wird bei diesem Verfahren der Magnetismus ausgenützt, das heißt, die zu prüfenden Werkstücke, oder allgemein gesagt, die betreffenden Prüfabschnitte, werden magnetisiert. Mit kleinen Dauermagneten lässt sich leicht feststellen, dass es Materialien gibt, die durch einen solchen Magneten angezogen werden, während andere keinerlei Kraftwirkung erfahren. Das ergibt eine Unterscheidung in magnetisierbare und nicht magnetisierbare Werkstoffe.

Daraus lässt sich bereits ableiten, dass nicht alle Werkstoffe mit der Magnetpulver-Prüfung erfasst werden können, sondern nur die, welche magnetisierbar sind, sogenannte „ferromagnetische Materialien“ (ferromagnetisch = magnetisch wie Eisen). Zum leichteren Verständnis stellt man sich diese Materialart als eine Zusammensetzung winzigster Stabmagneten, den sogenannten „Molekularmagneten“, vor.

Stabmagnete
Molekular-MagneteSpinrichtung
Kraft-/Feldlinien
Feldlinienbereich
Richtungszuordnung
magnetischen Widerstand
Permeabilität
unsymetrischen Spulenanordnung
Pulverraupe
GrundprinzipStreufeld
Fehlerrichtung
interkristalliner Riss
rationelle Rissprüfung




Stabmagnete