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LAMBDA - TEST" MIT ZWEI 2-KANAL-MESSKÖPFEN |
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Mehr Sicherheit im Umgang mit UV-Strahlung
Sowohl bei der Magnetpulverprüfung als auch bei der Eindringprüfung werden in vielen Anwendungsfällen, UV-Beleuchtungen zur visuellen Kontrolle eingesetzt, so dass in der Regel gewisse Körperteile des Prüfpersonals von UV-Strahlung betroffen sein können. Betrachtet man den stationären Prüfbereich, so sind besonders die Hände des Prüf-personals der UV-Bestrahlung ausgesetzt. Die Expositionszeit, wie lange unter einer UV-Strahlungsquelle gearbeitet werden darf, hängt natürlich weitgehend von der Strahlungsintensität, dem spektralen Verhalten des UV-Brenners und natürlich von der Absorptionsfähigkeit des UV-Filterglases auf bestimmte Wellenlängen ab.
Zur Bewertung der von der UV-Strahlung ausgehenden Gefährdung für Haut und Auge wird die ACGIH/UV-Hazard Wirkungsfunktion verwendet. ACGIH = American Conference of Governmental Industrial Hygienists
Diese wissenschaftliche Untersuchung gilt als Grundlage für die präzise Bewertung des UV-B und UV-A Anteils von UV-Strahlern nach den ACGIH-Kriterien, bei der die UV-B Strahlung eine um ca. 1000-fach höhere Gewichtung aufweist. Diese Erkenntnis wurde bei der Erstellung der DGZfP-Richtlinie EM6 mit einbezogen, wo Messverfahren beschrieben sind, die eine direkte Zuordnung von UV-Beleuchtungs-einrichtungen in Risikoklassen entsprechend ihrer effektiven Bestrahlungsstärke E eff zulassen. Für alle Anwender von UV-Beleuchtungen, bietet K+D Flux Technic ein entsprechen-des Messgerät an, um die Risikoklassenzuordnung zu bestimmen und die notwendigen Schutzmassnahmen nach EM6 festzulegen.
Das Messgerät „Lambda-Test“ wurde speziell für diese Anwendung entwickelt und ist mit 2 Messköpfen ausgestattet. Auf der Basis der ACGIH – Sollkurve ist der Messkopf Safety KD 2000 entwickelt, so dass die in der EM 6 angegebenen Grenzwerte der einzelnen Risikoklassen direkt in W/m⊃2;; gemessen werden können. Der 2-Kanal-Messkopf Contrast KD 3000 dient zur gleichzeitigen Messung der für eine Rissanzeige notwendigen UV-A Strahlungsintensität in µW/cm⊃2;; inklusiv des bestehen-den Weisslichtanteiles, gemessen in lux. Damit ist ein direkter Rückschluss auf die Kontrastverhältnisse einer fluoreszierenden Anzeige möglich, wie es z.B. in der Grundlagennorm „Magnetpulverprüfung“ nach EN ISO 9934-1 vorgeschrieben ist.
K+D Flux Technic GmbH+Co.KG Im Wert 24, 73563 Mögglingen, Tel. 07174 / 89802-0
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LAMBDA – TEST“ mit zwei 2-Kanal-Messköpfen
zur Bestimmung der Risikoklasse nach Merkblatt EM 6, sowie zur Überprüfung des Kontrastverhaltens von UV-Beleuchtungen.
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